Rauwacke am Schilt

Gesteine wie in einer Mondlandschaft!
Rund um den Gipfel des Schilt trifft man auf ockerfarbene, löchrige Rauwacke, welche sich tief im Untergund fast wie Honig verformen lässt. Die ursprünglich vorhandenen Gipsschichten wirkten während der Alpenbildung tief im Erdinneren als bevorzugte Gleithorizonte, auf denen ältere Gesteine der Triaszeit über jüngere Gesteine der Jurazeit geschoben wurden. Es handelt sich bei dieser Überschiebung quasi um eine kleine Schwester der Glarner Hauptüberschiebung.

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