Podium zu Fürsorge, Zwang und Verantwortung - Lernen für die Zukunft

Bild Podium
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Eintritt frei

Datum
14. August 2026
Wie gelingt menschenrechtsorientierte Sozialbegleitung? Expert:innen diskutieren, welche Lehren aus den fürsorgerischen Zwangsmassnahmen bis 1981 für Politik, Behörden und Gesellschaft zu ziehen sind.
Die Aufarbeitung der fürsorgerischen Praxis bis 1981 bedeutet, nach dem Unrecht von gestern zu fragen, und danach, wie eine menschenrechtsorientierte Sozialbegleitung heute und morgen gelingen kann.

Im Kanton Glarus untersucht die Historikerin Julia Rhyner das lange verdrängte Kapitel der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen bis 1981.

Auf dem Podium diskutieren Expert:innen, welche Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen sind. Welche Verantwortung tragen Politik, Behörden und Gesellschaft, damit Sozialbegleitung Vertrauen stärkt, Teilhabe ermöglicht und die Würde jedes Menschen achtet?


Mit:
Hansueli Brunner (KESB)
Rose Burri (Betroffene nach1981/Mitgründerin Careleaver Schweiz)
Philipp Langlotz (Anlaufstelle FSZM-Opfer)
Julia Rhyner (Historikerin)

Moderation: Martin Beglinger


Um 18.00 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die aktuelle Wechselausstellung «Gesicht zeigen» statt.

Weitere Infos

Dauer 2 Stunden
  • Durchführungszeit/en
  • Keine Durchführung

Öffnungszeiten

Vorgängig um 18.00 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die aktuelle Wechselausstellung «Gesicht zeigen» statt.

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Eintritt frei

Datum
14. August 2026