Anna Göldi Gedenktag
Eintritt frei - Kollekte
Datum
14. Juni 2026
NEFANDUM - Experimentalfilm und Gespräch zum Anna Göldi Gedenktag
NEFANDUM erzählt von Frauen, die sich weigern zu verschwinden.
Inspiriert vom Schicksal der 1782 als Hexe hingerichteten Magd Anna Göldi verkörpert die Tänzerin Romane Ruggiero zugleich eine historische und eine gegenwärtige Frau. Im Zentrum stehen Unterdrückung, Resilienz und Identität.
Thematisiert werden Machtstrukturen und das Verstummen marginalisierter Stimmen. Ein zentrales Symbol ist die Nadel: Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart und steht für Magie, Schmerz und Heilung.
Ein interdisziplinäres Stück, das Dialog schafft, Empathie weckt und die Stärke aller würdigt, die ausgegrenzt werden.
Tagesprogramm
10.30 Uhr: Film mit anschliessendem Gespräch
Moderation: Dr. Nicole Billetter
13.45 - 14.45 Uhr: Öffentliche Führung durch die Wechselausstellung «GESICHT ZEIGEN – zu Fürsorge und Zwang in der Schweiz».
13.30 - 18.00 Uhr: Museum offen
Inspiriert vom Schicksal der 1782 als Hexe hingerichteten Magd Anna Göldi verkörpert die Tänzerin Romane Ruggiero zugleich eine historische und eine gegenwärtige Frau. Im Zentrum stehen Unterdrückung, Resilienz und Identität.
Thematisiert werden Machtstrukturen und das Verstummen marginalisierter Stimmen. Ein zentrales Symbol ist die Nadel: Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart und steht für Magie, Schmerz und Heilung.
Ein interdisziplinäres Stück, das Dialog schafft, Empathie weckt und die Stärke aller würdigt, die ausgegrenzt werden.
Tagesprogramm
10.30 Uhr: Film mit anschliessendem Gespräch
Moderation: Dr. Nicole Billetter
13.45 - 14.45 Uhr: Öffentliche Führung durch die Wechselausstellung «GESICHT ZEIGEN – zu Fürsorge und Zwang in der Schweiz».
13.30 - 18.00 Uhr: Museum offen
Weitere Infos
| Dauer | 7 Stunden 30 Minuten |
Kontakt
Eintritt frei - Kollekte
Datum
14. Juni 2026