«ADAM» - Filmmatinée und Gespräch
Eintritt frei - Kollekte
Datum
1. November 2026
Ein marokkanischer Film über Frauensolidarität und ein Projekt der Hoffnung
Seit Jahrhunderten wurden weltweit Frauen für eine Schwangerschaft ausserhalb der Ehe bestraft. Kindsväter dagegen wurden nicht zur Verantwortung gezogen.
Die marokkanische Regisseurin Maryam Touzani erzählt in ihrem preisgekrönten Film «Adam» (2019) von der Begegnung der geächteten Schwangeren Samia mit der trauernden Witwe Abla. Die beiden geben sich gegenseitig ihre Lebensfreude und Stärke zurück, die ihnen die patriarchale Gesellschaft genommen hat.
Im Gespräch stellen wir das Projekt «Karamtna – Unsere Würde» vor, das unverheiratete Mütter in Marokko unterstützt. Mit Ursula Biondi richten wir den Blick auf die Schweiz, wo ledige Mütter bis in die 1970er-Jahre hinein bevormundet, in Anstalten eingewiesen und zur Abgabe ihrer Kinder gezwungen worden sind.
Der Anlass ist eine Kooperation mit der Zürcher Frauenrechtsgruppe von Amnesty International.
Die marokkanische Regisseurin Maryam Touzani erzählt in ihrem preisgekrönten Film «Adam» (2019) von der Begegnung der geächteten Schwangeren Samia mit der trauernden Witwe Abla. Die beiden geben sich gegenseitig ihre Lebensfreude und Stärke zurück, die ihnen die patriarchale Gesellschaft genommen hat.
Im Gespräch stellen wir das Projekt «Karamtna – Unsere Würde» vor, das unverheiratete Mütter in Marokko unterstützt. Mit Ursula Biondi richten wir den Blick auf die Schweiz, wo ledige Mütter bis in die 1970er-Jahre hinein bevormundet, in Anstalten eingewiesen und zur Abgabe ihrer Kinder gezwungen worden sind.
Der Anlass ist eine Kooperation mit der Zürcher Frauenrechtsgruppe von Amnesty International.
Weitere Infos
| Dauer | 2 Stunden 30 Minuten |
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Öffnungszeiten
Türöffnung um 10.30 Uhr
Kontakt
Eintritt frei - Kollekte
Datum
1. November 2026