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Schwanden
Seit der Gemeindefusion hat das Gebäude den Hauptteil seiner Funktion als Dorfarchiv weitgehend an das Landesarchiv übergeben. Im Obergeschoss bleiben bedeutende Themen wie die Auswanderung von Glarnern in die USA und die Gründung von New Glarus dokumentiert. Das Erdgeschoss beherbergt zahlreiche Exponate zur Glarner Militärgeschichte und zeigt die Herstellung von Schiesspulver.
Mühlehorn
Die Kirche in Mühlehorn, ein charmantes und geschichtsträchtiges Gebäude, erhebt sich majestätisch am Ufer des Walensees.
Näfels
Im Dachstock des Freulerpalastes präsentiert das Museum des Landes Glarus die Geschichte des Glarner Textildruckes.
Näfels
Das seit 1946 bestehende Museum des Landes Glarus widmet sich in ständigen Ausstellungen und in Wechselausstellungen verschiedenen Bereichen der Geschichte und Kultur des Kantons Glarus.
Elm
Die Gebirgslandschaft zwischen Vorderrheinthal, Sernftal und Walensee ist weltweit einzigartig, weil dort die Gebirgsbildungsprozesse besonders gut sichtbar sind.
Elm
Wolltest du schon immer mal zuschauen, wie Elmer Citro produziert und in Flaschen abgefüllt wird?
Netstal
Man muss manchmal eine Fliege opfern, um eine Forelle zu fangen. Darum binde bei uns neue!
Filzbach
Wie sind unsere Berge und Täler entstanden und was hat dies mit dem Welterbe Sardona zu tun?
Elm
«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg»
Die beispiellose Ski-Karriere der Jahrhundertsportlerin Vreni Schneider wird mitten im Dorf Elm sichtbar gemacht.
Schwanden
Im 1932 erbauten Emaillierwerk der Therma lädt das Schaulager zu einer Reise durch 70 Jahre Technik-, Design- und Industriegeschichte ein.
Mollis
Das Museum Mollis besteht schon seit 1975 und beherbergt eine zunehmende Sammlung von Dokumenten, Fotografien und Exponaten zur Geschichte und Entwicklung des Dorfes, seiner Einwohner, ihres Lebens und ihrer Arbeit.
Schwanden
Die "Stiftung Pro Schwanden und Umgebung" konnte 1993 nach dem Abbruch der Häuserzeile "Kuratle-Speich-Schmid" nur noch Schaden begrenzen - der 1988 durch die Gemeindeversammlung Schwanden beschlossene und durch die Denkmalpflege geduldete Abbruch liess sich nicht mehr verhindern. Selbst die Tatsache, dass die Häuser ihren Ursprung im ausgehenden Mittelalter hatten (um 1500, durch Dokumente und die Untersuchung von Holzproben bestimmt) änderte nichts an diesem Entscheid.
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